Wann zum Notdienst?

Ihr Zahn schmerzt auf Wärme, beruhigt sich aber eher bei Kälte (z.B. kalte Getränke).

Der Zahn ist druck- und klopfempfindlich.

Pochender Schmerz im Rhythmus des Herzschlages.

Bei unklarer Schmerzursache.

Aktuelles

18.01.2015

Wichtig: Alte Kassenkarte kann ab 1.1.15 nicht mehr verwendet werden

Ab 2015 gilt nur noch die eGK!

eGKAb dem 01.01.2015 können gesetzlich Krankenversicherte beim Besuch des Zahnarztes nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorlegen.

Am 1. Januar endet die mehrmals verlängerte Übergangsfrist, in der neben der neuen Gesundheitskarte auch die alte Chipkarte beim Arzt vorgelegt werden konnte.

Die alte Krankenversichertenkarte (KVK) kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden, denn sie ist dann kein gültiger Versicherungsnachweis mehr. Das gilt unabhängig von dem auf der Krankenversichertenkarte aufgedruckten Gültigkeitsdatum. Gemeinsam und verbindlich festgelegt haben das die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband, um für den ärztlichen wie für den zahnärztlichen Bereich eine einheitliche Lösung zu haben.

Mit Versicherten, die ab dem 01.01.2015 noch die KVK vorlegen, wird in der Praxis ebenso verfahren wie mit Versicherten, die überhaupt keinen Versicherungsnachweis vorlegen, d.h., wir müssen Ihnen nach 10 Tagen eine Privatrechnung ausstellen.
(Quelle: KZV)

Nähere Infos finden Sie unter diesem Link!

Viele Grüße, Ihr Praxisteam

 

15.01.2015

eHealth-Gesetz: "Wer blockiert, der zahlt!"

Lange Zeit war es sehr ruhig nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Jetzt soll durch ein neues Gesetz die Anwendung der vorgesehenen Funktionen beschleunigt werden. Kurz und mittelfristig wird sich für unsere Patienten und den Praxisablauf vermutlich nichts ändern.

Nähere Informationen finden Sie in folgendem ZM-Artikel!

 

Viele Grüße, Ihr Praxisteam

 

10.01.2015

Kinder im ersten Lebensjahr zum Zahnarzt mitnehmen!

Wir empfehlen Kinder bereits im ersten Lebensjahr bei jeder Erwachsenen-Kontrolluntersuchung in die Praxis mitzubringen. So können sie uns frühzeitig kennen lernen – lange bevor eine erste Behandlung notwendig wird.

Diese ersten Termine dienen auch der Beratung der Eltern bezüglich Ernährung, Flasche, Stillen und Schnuller.

Denn bereits im ersten Lebensjahr werden durch falsche Ernährung, zu große Schnuller u.a. die Weichen für spätere Zahnerkrankungen und Fehlstellungen gelegt. Das Kind gewöhnt sich an die Zahnärztin und Veränderungen an Kiefer und Zähnen können rechtzeitig festgestellt werden.

Schmerzhafte und teure Zahnbehandlungen sind so oft vermeidbar.